Existenzgründungsoffensive Neckar-Eschach

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EU-Jury wählt im September ihre Favoriten

EU-Jury wählt im September ihre Favoriten

Mit der Auszeichnung des Wirtschaftsministeriums wurde EGON zugleich für den Anfang Juli gestarteten Wettbewerb um den zehnten „Europäischen Unternehmensförderpreis“ nominiert. Niedereschach wird die Bundesrepublik gemeinsam mit einer Berliner Initiative vertreten. Projekte aus 32 Ländern sind im Rennen. Eine Jury der EU-Kommission wählt im September ihre Favoriten. Die Sieger werden im November in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gekürt.

„Wir hoffen, dass wir dabei sind. Wir haben bisher nur positive Rückmeldungen erhalten. Besonders unser Lotsen-Programm, mit dem wir Existenzgründer auch ehrenamtlich und unternehmerisch begleiten, scheint das Interesse der Experten geweckt zu haben“, berichtet Bürgermeister Martin Ragg von der Veranstaltung im Bundeswirtschaftsministerium. Ragg betont: Das Ministerium unterstützt die Niedereschacher Bewerbung im EU-Wettbewerb ausdrücklich. Um die Existenzgründungsoffensive öffentlichkeitswirksam zu präsentieren, wurde vor Ort ein Film gedreht, der unter anderem Interviews mit zwei EGON-Gründern beinhaltet. Der Film kann auf der Seite www.starten-mit-egon.de, Rubrik Aktuell, angeschaut werden.

„Beide Projekte – EGON und das Berliner Courage-Netzwerk – überzeugten durch ihr Engagement auf lokaler Ebene“, so das Bundeswirtschaftsministerium. „Ich gratuliere den zwei Gewinnern des deutschen Vorentscheids. In beiden Initiativen kommt genau das zum Ausdruck, was unsere Wirtschaft und unseren Mittelstand so stark macht: Ein vor Ort verankerter Unternehmergeist in Verbindung mit einem von Grund auf verantwortungsvollen Unternehmertum. Ich wünsche unseren beiden deutschen Teilnehmern viel Erfolg im europäischen Wettbewerb“, sagte Staatssekretärin Iris Gleicke. Weiterhin betonte die Staatssekretärin: Der Gründergeist sei deshalb wichtig, weil Gründerinnen und Gründer mit ihren neuen Ideen immer wieder neue Produkte und neue Arbeitsplätze schaffen. So könne sich das Wirtschaftssystem stetig aus sich selbst heraus erneuern.